KPF FoodPlus

Der Interreg VI A Kleinprojektfonds (KPF) FoodPlus wurde eingerichtet, um den Agrar- und Lebensmittelsektor im deutsch-niederländischen Grenzgebiet nachhaltiger zu gestalten und zu innovieren.

Der Fonds fördert Aktivitäten und Technologien, die zur Reduzierung von NH₃-Emissionen, Treibhausgasen und Nitrat beitragen und unterstützt KMU beim Übergang zu Net Zero.

Von der Digitalisierung bis zur Produktentwicklung und von der Nachhaltigkeit bis zur Kettenoptimierung:

FoodPlus hilft Unternehmen, konkrete, realistische Schritte mit Auswirkungen für die Region zu unternehmen.

DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e. V.

VN

Vera Netz

Projektmanagerin Netzwerke

Kategorisierung & Fokus

Konditionen & Fristen

Das Projekt KPF FoodPlus wird im Rahmen des Interreg VI-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und durch die Europäische Union, das niederländische Wirtschaftsministerium (EZ), die Niedersächsische Staatskanzlei und das MWIKE NRW sowie die Provinzen Groningen, Fryslân, Drenthe, Flevoland, Overijssel, Gelderland, NoordBrabant und Limburg mitfinanziert.

Gesamtprojektvolumen: € 9,55 Mio. Für die Machbarkeitsstudie erhalten die Projektpartner gemeinsam einen maximalen Zuschuss von 10.000 €. Der Zuschuss deckt 50 % der Gesamtkosten des Projekts. Förderfähig sind die Lohnkosten (Festpreise) + 40 % Aufschlag (für sonstige Kosten). Für ein Innovationsprojekt erhalten die Projektpartner gemeinsam einen maximalen Zuschuss von 50.000 €. Der Zuschuss deckt 50 % der Gesamtkosten des Projekts. Förderfähig sind die Lohnkosten (Festpreise) + 40 % Aufschlag (für sonstige Kosten).

50 %

Gesamtprojektlaufzeit: 1.7.2025 – 30.6.2029 Einreichtermine: 1.Februar, 1. Mai, 1. September, 1. Dezember (letzter Call im Dezember 2028) Machbarkeitsstudie: 3 - 9 Monate Innovationsprojekt: 6 - 12 Monate

Inhaltliche Details & Rechtliches

Der Kleinprojektefonds (KPF) FoodPlus dient der Förderung grenzüberschreitender Projekte im Rahmen des Interreg VI A Programms Deutschland–Nederland. Gefördert werden Vorhaben, die zur Erreichung der Ziele des Programms im Bereich einer nachhaltigen und innovativen Agrar- und Ernährungswirtschaft beitragen. Insbesondere sollen grenzüberschreitende Kooperationen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weiteren relevanten Akteuren initiiert und ausgebaut sowie innovative Lösungsansätze entwickelt, erprobt und vorbereitet werden.

Der Kleinprojektfonds FoodPlus wurde eingerichtet, um den Agrar- und Lebensmittelsektor im deutsch-niederländischen Grenzgebiet nachhaltiger zu gestalten und zu innovieren. Der Fonds fördert Aktivitäten und Technologien, die zur Reduzierung von NH₃-Emissionen, Treibhausgasen und Nitrat beitragen und unterstützt KMU beim Übergang zu Net Zero. Von der Digitalisierung bis zur Produktentwicklung und von der Nachhaltigkeit bis zur Kettenoptimierung: FoodPlus hilft Unternehmen, konkrete, realistische Schritte mit Auswirkungen für die Region zu unternehmen. Fokus auf 4 Hauptthemen: -Präzisionslandwirtschaft -Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und -verlusten -Zirkuläre Lebensmittelsysteme -Energieeffiziente Lebensmittelproduktion

KPF FoodPlus richtet sich an KMU im Agrar- und Lebensmittelsektor sowie Forschungs- und Wissenseinrichtungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette in der deutsch-niederländischen Grenzregion, die an technischen Innovationen arbeiten, die Emissionen reduzieren und zu Net Zero beitragen.

-Als Antragsteller sind Sie ein KMU und haben Ihren Sitz im Interreg VI A-Programmgebiet. -Sie arbeiten mit einer anderen unabhängigen Organisation aus dem Nachbarland zusammen, die ihren Sitz im Programmgebiet hat (vorzugsweise ebenfalls ein KMU). (Für Innovationsprojekte müssen zwingend zwei KMU zusammenarbeiten.) -Das Projekt passt zu den Zielen des KPF FoodPlus. -Es handelt sich um eine Innovation, die für die Organisation neu und für den Sektor/die Region, in dem/der das Projekt durchgeführt wird, innovativ ist. (für Innovationsprojekte) -Es gibt einen ausgearbeiteten Business Case als Teil des Projekts. (für Innovationsprojekte)

Kontaktinformationen

Vera Netz DIL ist Ansprechpartner für niedersächsische Unternehmen. Weitere Projektpartner sind EDR, NOM, Oost NL, BOM und ZENIT.

v.netz@dil-ev.de

+49 5431 183 193