
Öffentliche Einrichtungen
Deutsche Gesellschaft für Implantatforschung und EntwicklungMedizinische Implantate verbessern für viele Menschen die Lebensqualität deutlich – etwa durch Herzklappen-, Hüft-, Gefäß-, Zahn- oder Brustimplantate. Sie können Krankheiten behandeln, die Mobilität erhöhen und den Alltag erleichtern, beispielsweise bei einer Dialyse.
Gleichzeitig besteht in der Implantatforschung weiterhin erheblicher Entwicklungsbedarf. Je nach Implantattyp und Einsatzort können Komplikationen auftreten, die lange Krankenhausaufenthalte, erhebliches persönliches Leid oder in schweren Fällen sogar den Tod verursachen. Da aufgrund des medizinischen Fortschritts, des demografischen Wandels und einer steigenden Nachfrage künftig mehr Implantate eingesetzt werden, wird auch die Zahl solcher Komplikationen voraussichtlich zunehmen.
Um diese Entwicklung zu begrenzen, sind neue und nachhaltige Lösungen zur Vorbeugung, frühzeitigen Erkennung und Behandlung implantatbedingter Komplikationen dringend erforderlich. Dies ist nicht nur aus medizinischer und ethischer Sicht wichtig, sondern auch, um die Belastung der Gesundheitssysteme zu reduzieren.
Genau hier setzt die DGIFE an!
Die Deutsche Gesellschaft für Implantatforschung und Entwicklung e.V. (DGIFE) ist gegründet worden, um allen an der Entwicklung und Anwendung von medizinischen Implantaten beteiligten Personen und Institutionen eine gemeinsame deutschlandweite Plattform zu bieten.
DGIFE will …
- vernetzen,
- informieren,
- moderieren,
- wissenschaftlichen Diskurs provozieren, um Konsens zu erreichen und
- eine zukunftsweisende moderne und nachhaltige Implantatforschung und Entwicklung fördern!
Aus diesem Grunde brauchen wir Sie, als …
- individuellen Kliniker und Wissenschaftler,
- Forschungsinstitution,
- medizinische, pharmakologische, naturwissenschaftliche und technische wissenschaftliche Fachgesellschaft,
- Industrie,
- Kostenträger,
- Implantat bewertende und zulassende Institutionen
- Drittmittelgeber und
- Unterstützer unserer Arbeit.
Gleichzeitig besteht in der Implantatforschung weiterhin erheblicher Entwicklungsbedarf. Je nach Implantattyp und Einsatzort können Komplikationen auftreten, die lange Krankenhausaufenthalte, erhebliches persönliches Leid oder in schweren Fällen sogar den Tod verursachen. Da aufgrund des medizinischen Fortschritts, des demografischen Wandels und einer steigenden Nachfrage künftig mehr Implantate eingesetzt werden, wird auch die Zahl solcher Komplikationen voraussichtlich zunehmen.
Um diese Entwicklung zu begrenzen, sind neue und nachhaltige Lösungen zur Vorbeugung, frühzeitigen Erkennung und Behandlung implantatbedingter Komplikationen dringend erforderlich. Dies ist nicht nur aus medizinischer und ethischer Sicht wichtig, sondern auch, um die Belastung der Gesundheitssysteme zu reduzieren.
Genau hier setzt die DGIFE an!
Die Deutsche Gesellschaft für Implantatforschung und Entwicklung e.V. (DGIFE) ist gegründet worden, um allen an der Entwicklung und Anwendung von medizinischen Implantaten beteiligten Personen und Institutionen eine gemeinsame deutschlandweite Plattform zu bieten.
DGIFE will …
- vernetzen,
- informieren,
- moderieren,
- wissenschaftlichen Diskurs provozieren, um Konsens zu erreichen und
- eine zukunftsweisende moderne und nachhaltige Implantatforschung und Entwicklung fördern!
Aus diesem Grunde brauchen wir Sie, als …
- individuellen Kliniker und Wissenschaftler,
- Forschungsinstitution,
- medizinische, pharmakologische, naturwissenschaftliche und technische wissenschaftliche Fachgesellschaft,
- Industrie,
- Kostenträger,
- Implantat bewertende und zulassende Institutionen
- Drittmittelgeber und
- Unterstützer unserer Arbeit.
Adresse
Stadtfelddamm 34, 30625 Hannover, Deutschland
