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Wolfsburg, Deutschland
Open Hybrid LabFactory
Der Forschungscampus Open Hybrid LabFactory (OHLF) zielt mit den Themen Circular Economy und nachhaltigen Leichtbau auf eine zukunftsorientierte und nachhaltige Mobilität. Mit neuen Technologien werden der CO2-Footprint verbessert und strategische Rohstoffe zurückgewonnen.
Die OHLF ist ein vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt besonders geförderter Campus, auf dem Vertreter aus Wissenschaft und Industrie im Modell der öffentlichen-privaten Partnerschaft unter einem Dach forschen. In gemeinsamen Forschungsprojekten werden neue Ansätze für die nachhaltige Mobilität von morgen entwickelt.
In einem hochmodernen Gebäude mit 200 Arbeitsplätzen und einem Technikum mit Anlagen im Industriemaßstab finden die Partner eine Infrastruktur vor, die einen durchgängigen Innovationsprozess „von der Idee bis zum fertigen Bauteil“ ermöglicht. Das Technikum steht auch Nichtmitgliedern im Rahmen von Dienstleistungsverträgen zur Verfügung.
Chemnitz, Deutschland
Forschungsnetzwerk Smarte KI-basierte Robotik
Das Forschungsnetzwerk Smarte KI-basierte Robotik vernetzt die Robotikforschung in Sachsen, um die Industrie, Forschung und Bildung langfristig zu stärken.
Das Forschungsnetzwerk smarte KI-basierte Robotik bündelt die Forschung zu Robotik und KI in Sachsen. Ein wichtiger Bestandteil davon ist die Robotertechnik an den verschiedenen Standorten. Um vorhandene Roboter synergetisch, effizient und gemeinsam nutzen zu können, haben wir diese im sächsischen Robotik-Katalog systematisiert. Der Robotik-Katalog ist die Grundlage für ein sachsenweites Forschungsapplikationszentrum und ermöglichen die gemeinsame Nutzung von Forschungs- und Entwicklungs-Infrastrukturen im Bereich Robotik.
Nutzen Sie die vorhandene Technik als Brücke zwischen Idee und praktischer Umsetzung! Stöbern Sie im Robotik-Katalog!
https://katalog.smartekirobotik.de/
AutoNota
Braunschweig, Deutschland
Institut für Intermodale Transport- und Logistiksysteme
Oldenburg (Oldb), Deutschland
DFKI Niedersachsen - Marine Perception
Schwerpunkt des Forschungsbereichs Marine Perception (Marine Umgebungswahrnehmung) ist die Erforschung und Entwicklung intelligenter Sensoren und Systeme, die im Meer oder anderen aquatischen Umgebungen einsetzbar sind. Hierbei liegt ein Fokus auf der automatischen Erfassung und Klassifizierung mariner Gefahren mittels optisch-physikalischer Sensornetzwerke.
Oldenburg (Oldb), Deutschland
Fraunhofer IDMT - Institut für Digitale Medientechnologien
Fraunhofer IDMT, Institutsteil HSA - Hör-, Sprach- und Audiotechnologie
Hannover, Deutschland
Forschungsverbund Matrix Evolution
Im interdisziplinären Forschungsverbund Matrix Evolution entwickeln Wissenschaftlerinnen aus unterschiedlichen Fachbereichen – der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Leibniz Universität Hannover (LUH) – komplexe Biomaterialien, insbesondere für die regenerative Medizin und die Implantatforschung.
Forschungsverbund Matrix Evolution finanziert durch zukunft.niedersachsen vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie der Volkswagenstiftung.
Dortmund, Deutschland
Fraunhofer ISST
Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST
Fraunhofer IOSB
Werlte, Deutschland
Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe 3N
3N hat das Ziel, die Entwicklung und Nutzung nachhaltiger Produkte zu fördern. Durch die stoffliche und energetische Anwendung erneuerbarer Rohstoffe und Biomassen leisten sie einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Aufbau einer biobasierten Wirtschaft. 3N vernetzt verschiedene Akteure aus der Region und über die Grenzen Niedersachsens hinaus miteinander.
INN
Peine, Deutschland
Norddeutsches Wasserzentrum e.V.
Norddeutsches Wasserzentrum (NWZ) e.V.
Seit über 30 Jahren aktiv als Netzwerk und Kompetenzzentrum der Wasserbranche!
120 Mitglieder aus Praxis und Wissenschaft
Planer – Hersteller – Betreiber
Hochschulen – Behörden
Senior-Experten
Das Norddeutsche Wasserzentrum (NWZ) ist ein eingetragener Verein, der die Aufgabe hat, als Forum bzw. Börse für das gesamte Wasserfach zu wirken. Dazu gehört die Zusammenführung der unterschiedlichen Disziplinen und Interessen, um bei der Lösung von Konflikten und der Bewältigung wasserwirtschaftlicher Projekte (auch im Ausland) zu helfen.
Das in Norddeutschland vorhandene Leistungspotential in Sachen Wasserwirtschaft ist derart umfassend, dass von hieraus alle Fragestellungen und Probleme bewältigt werden können. Zur erfolgreichen Akquisition wasserwirtschaftlicher (Groß-)Projekte – insbesondere im Ausland – ist oftmals eine Bündelung von Kräften (z.B. in Form von ARGEN) zielführend. Das NWZ ermöglicht solche Bündelungen und wirbt um politische und administrative Flankierung.
Die Börse dient der Vermittlung von:
Produkten rund um die Wasserwirtschaft,
Ingenieurleistungen (Beratungen, Gutachten, Planungen, Projektmanagement),
effektiver Organisation aller wasserwirtschaftlichen Aufgaben (Betreiber-know-how),
Versuchs- und Demonstrationsobjekten,
disziplinübergreifenden Kooperationen,
Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten,
spezieller Öffentlichkeitsarbeit,
Finanzierungen,
Kontakten zwischen Wissenschaft und Praxis,
Auslandskontakten (Technologie- und know-how-transfer),
Senior-Experten und
Praktikumsplätzen für Schüler.
Das NWZ richtet zudem den niedersächsischen Gemeinschaftsstand auf der IFAT in München aus.
INN
Karlsruhe, Deutschland
1825
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KIT auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.