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Startups
2026
Cockpit Suite Live HubGegenstand des Gründungsvorhabens ist die Entwicklung und Vermarktung von Cockpit Suite Live Hub, einer modularen Software- und Hardwareplattform für unterschiedliche Simulationsanwendungen. Das System verbindet Displays, Instrumente, Bedienelemente, Ein- und Ausgabeelektronik sowie Sensortechnik über eine zentrale Software mit dem jeweiligen Simulator.

Die Plattform richtet sich an physische Cockpits, Fahrerplätze und andere simulatorbasierte Bedien- und Steuerstände. Sie umfasst bereits Anbindungen für Flug-, Fahrzeug- und Nutzfahrzeugsimulationen und soll schrittweise um weitere Simulationsbereiche erweitert werden. Der jeweilige Funktionsumfang hängt von den verfügbaren Simulatorschnittstellen und dem Entwicklungsstand des zugehörigen Adapters ab.

Ausgangslage und Kundennutzen
Beim Aufbau eines physischen Simulatorarbeitsplatzes müssen Anwender häufig mehrere voneinander getrennte Software- und Hardwarelösungen kombinieren. Dadurch entstehen zusätzlicher Konfigurationsaufwand, unterschiedliche Bedienkonzepte und Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern oder Simulatoren.

Cockpit Suite Live Hub bündelt die Konfiguration und Anbindung unterstützter Displays, Bedienelemente, Anzeigen und Instrumente innerhalb einer gemeinsamen Plattform. Bestehende Komponenten sollen sich weiterverwenden und bei Bedarf durch eigene Hardwaremodule ergänzen lassen. Ziel ist eine bezahlbare, schrittweise erweiterbare Lösung, die sowohl den Einstieg als auch den Ausbau komplexer Simulatoraufbauten unterstützt.

Produkt und Leistungsumfang
Das Angebot umfasst die zentrale Live-Hub-Software, simulatorbezogene Adapter und darauf abgestimmte Hardwaremodule. Zu den vorgesehenen Hardwarekomponenten gehören modulare Input- und LED-Karten, mikrocontrollerbasierte Baugruppen, Sensorlösungen und Komponenten zur Ansteuerung analoger Instrumente.

Die Software bildet die verbindende Ebene zwischen Simulator und physischer Hardware. Simulatorbezogene Adapter stellen die jeweils verfügbaren Daten und Funktionen bereit. Die eigenen Hardwaremodule sollen diese Basis um abgestimmte Komponenten für typische Anforderungen unterschiedlicher Simulatoraufbauten erweitern. Die Integration kompatibler Drittanbieter-Hardware ist ein wesentlicher Bestandteil des Produktansatzes.

Aktueller Entwicklungsstand
Das Vorhaben baut auf bereits funktionsfähigen Softwarekomponenten sowie ersten produzierten und praktisch getesteten elektronischen Baugruppen auf. Nach den bisherigen Anwendererfahrungen wird die Software bereits international von einzelnen Simulationspiloten und Mitgliedern virtueller Staffeln im praktischen Betrieb eingesetzt.

Für Falcon BMS und DCS F-16C stehen hardwarekompatible Module in finaler Version zur Verfügung. Die Anbindungen für War Thunder, Euro Truck Simulator 2 und American Truck Simulator befinden sich im Beta-Stand. Die Unterstützung von Landwirtschafts-Simulator 25 ist in Entwicklung; eine Freigabe durch den Hersteller steht noch aus.

Rückmeldungen zu Bedienbarkeit, Stabilität und Kompatibilität fließen kontinuierlich in die Weiterentwicklung ein. Der Entwicklungs- und Erprobungsstand unterscheidet sich je nach Softwaremodul, Simulatoranbindung und Hardwarekomponente.
Die eigene Hardwareplattform ist noch nicht vollständig in den praktischen Anwenderbetrieb eingebunden. Weitere Baugruppen befinden sich in Entwicklung und sollen für eine reproduzierbare Fertigung und spätere Vermarktung standardisiert werden.

Zielgruppen und Vermarktung
Das Angebot richtet sich zunächst an private Simulatorbauer und ambitionierte Simulationsnutzer. Dazu zählen Anwender mit Flugzeugcockpits, Fahrzeug- und Nutzfahrzeugaufbauten sowie individuell gestalteten Bedien- und Steuerständen. Perspektivisch sollen auch professionelle Simulatorprojekte angesprochen werden.

Die wirtschaftliche Verwertung soll über die zentrale Cockpit-Suite-Live-Hub-Software sowie den Verkauf ergänzender Hardwaremodule erfolgen. Die bestehenden MFD-Viewer bleiben kostenlos verfügbar. Die konkrete Preisgestaltung und der Umfang zusätzlicher Dienstleistungen werden im Rahmen der Geschäftsplanung festgelegt.

Geplante Weiterentwicklung und Markteintritt
Die nächsten Schritte umfassen die Weiterentwicklung bestehender Simulatoranbindungen, die Erprobung des Zusammenspiels eigener Software- und Hardwarekomponenten sowie die Standardisierung der Produkte. Dazu gehören eine nachvollziehbare Dokumentation, definierte Kompatibilitätsangaben und die Vorbereitung von Fertigung, Vertrieb und Anwenderunterstützung.
Die modulare Architektur schafft Raum für weitere Simulationsbereiche, beispielsweise zivile Flugsimulation, Rennsimulation oder andere technische Bedien- und Trainingsumgebungen. Neue Anbindungen sollen entsprechend der technischen Möglichkeiten und des Anwenderbedarfs entwickelt werden; sie sind Erweiterungsziele und keine bereits zugesicherten Funktionen.

Ziel der Gründung ist der Aufbau eines wirtschaftlich tragfähigen Unternehmens, das eine simulatorübergreifende, modular erweiterbare Plattform entwickelt und vertreibt. Das angestrebte Differenzierungsmerkmal ist die Verbindung von zentraler Software, simulatorbezogenen Schnittstellen und abgestimmter Hardware bei gleichzeitiger Integration bestehender Simulator-Komponenten.
Adresse
Calberlah, Deutschland

Details

Kundenproblem
Wer ein eigenes Simulator-Cockpit oder einen Fahrerstand aufbauen möchte, muss häufig Hardware, Elektronik und Software verschiedener Anbieter kombinieren. Welche Komponenten zusammenpassen und wie sie angebunden werden, ist oft schwer erkennbar. Fehlende Bauteile, aufwendige Einrichtung und unklare Zuständigkeiten kosten Zeit und Geld und können Projekte zum Stillstand bringen. Cockpit Suite Live Hub soll diesen Integrationsaufwand reduzieren: durch eine zentrale Software, abgestimmte Hardwaremodule, klare Kompatibilitätsangaben und verständliche Anschlussanleitungen. Bestehende Komponenten sollen eingebunden und Aufbauten schrittweise erweitert werden können. Unser Ziel: weniger Fehlkäufe und Eigenentwicklung – ein planbarer Weg vom einzelnen Bedienelement zum funktionierenden Simulatoraufbau.
Geschäftsmodell
Cockpit Suite Live Hub verbindet Simulatoren mit Displays, Instrumenten und Bedienelementen. Wir kombinieren zentrale Software mit modularer Hardware für Flug-, Fahrzeug- und weitere Simulationen. Umsatz entsteht durch Softwarelizenzen sowie den Verkauf von Hardware, Erweiterungsmodulen und Zubehör. Die eigenständigen MFD-Viewer bleiben kostenlos. Kunden können klein beginnen und ihren Simulator schrittweise ausbauen. Der Vertrieb startet direkt an europäische Endkunden; internationale Händler sollen später folgen. Vorhandene Software, Konstruktionen und Prototypen bilden die Grundlage für ein abgestimmtes, reproduzierbar gefertigtes Sortiment.
Technologie Beschreibung
Cockpit Suite Live Hub nutzt eine modulare Client-Server-Architektur, um Simulatordaten in Echtzeit zu verarbeiten und an Displays, Instrumente und Mikrocontroller zu verteilen. Simulatorbezogene Adapter, Netzwerkkommunikation und Diagnosefunktionen bilden die gemeinsame Basis für unterschiedliche Simulatoraufbauten. Unsere USB-Inputkarte bietet 128 direkt verdrahtbare Eingänge ohne Schaltmatrix. Sie ermöglicht kurze, eindeutig zugeordnete Leitungen zwischen Schaltern, Tastern und der Elektronik. Ihr Einsatz ist auch außerhalb der Flugsimulation vorgesehen, etwa in Truck-, Landwirtschafts- und Rennsimulationen; die Kompatibilität hängt vom jeweiligen System ab. Ein optionaler USB-Hub soll größere Aufbauten ergänzen. Unser eigener F-16-Simulator im Maßstab 1:1 dient als reale Integrations- und Testumgebung, in der wir das Zusammenspiel von Software, Elektronik und Cockpit-Hardware praktisch erproben.
Marktbeschreibung
Der Markt für Simulator-Hardware umfasst Bedienelemente, Displays, Instrumente und Komponenten für Cockpits und Fahrerstände. Viele Anbieter liefern einzelne Produkte; ein abgestimmter Gesamtaufbau erfordert häufig zusätzliche Software, Eigenentwicklung und technisches Wissen. Unsere Zielgruppe sind private Simulatorbauer und ambitionierte Nutzer von Flug-, Fahrzeug- und weiteren Simulationen, die ihr Setup schrittweise erweitern möchten. Sie benötigen kompatible Komponenten, verständliche Anschlussanleitungen und verlässliche Unterstützung. Die Marktchance liegt in der Verbindung bisher getrennter Lösungen: Cockpit Suite Live Hub soll zentrale Software und abgestimmte Hardware zu einer modular erweiterbaren Plattform zusammenführen und den Weg vom Einzelgerät zum vollständigen Simulatoraufbau planbarer machen.
USP
Cockpit Suite Live Hub verbindet Simulatoranbindung, frei platzierbare Anzeigen und kompatible Cockpit-Hardware in einer gemeinsamen Plattform. Nutzer können vom kompakten Deskpit bis zum umfangreichen Simulatoraufbau wachsen und bestehende Komponenten weiterverwenden. Eine Besonderheit ist die gemeinsame Nutzung realer und simulierter Endgeräte: Hardwareanbindungen und Steuerlogik lassen sich bereits vor dem vollständigen Aufbau erproben. Anzeigen können auf zusätzliche Rechner verteilt werden; zentrale Konfiguration und Diagnose erleichtern Einrichtung und Fehlersuche. So wird aus einzelnen Geräten ein zusammenhängendes, schrittweise erweiterbares Simulatorsystem.

Finanzdaten

DatumInvestorenBetragStage 

Finanzübersicht

Noch kein Umsatz erfasst

Weitere Angaben

SDGs (Sustainable Development Goals)

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