

Startups
Cockpit Suite Live HubCockpit Suite Live Hub ist ein modulares Hard- und Softwaresystem für militärische Flugsimulationen.
Die Plattform vereint Cockpit-Displays, analoge Instrumente, I/O-Elektronik, Sensortechnik und verschiedene Simulationsschnittstellen in einem zentralen System. Ziel ist es, einzelne Insellösungen durch eine integrierte und skalierbare Plattform zu ersetzen.
Der aktuelle Schwerpunkt liegt auf Falcon BMS und F-16-Cockpitsystemen. Darüber hinaus werden bereits Schnittstellen und Erweiterungen für DCS-basierte Kampfflugsimulationen sowie weitere Plattformen entwickelt.
Zum System gehören Software für Displays und Instrumente, modulare Input- und LED-Karten, mikrocontrollerbasierte Hardware, Sensorlösungen, die Ansteuerung analoger Instrumente sowie eigene Steuerungs- und Kommunikationsschnittstellen.
Wesentliche Software- und Hardwarekomponenten sind bereits voll funktionsfähig. Erste elektronische Baugruppen wurden bereits produziert und in der Praxis getestet. Weitere Module befinden sich derzeit in Entwicklung und werden für eine spätere Serienfertigung vorbereitet.
Unser Ziel ist es, eine bezahlbare und modular erweiterbare Gesamtlösung für private Cockpitbauer, ambitionierte Flugsimulationsnutzer und professionelle Simulatorprojekte zu schaffen. Anwender sollen möglichst viele Funktionen über eine einzige Plattform steuern können, anstatt auf zahlreiche voneinander getrennte Software- und Hardwarelösungen angewiesen zu sein.
Das Projekt befindet sich derzeit in der Phase der technischen Weiterentwicklung, Produktstandardisierung und Vorbereitung auf den kommerziellen Markteintritt.
Eine eigene offizielle Unternehmensdomain befindet sich derzeit in Vorbereitung.
Die aktuelle Projekt- und Downloadseite wird vorübergehend hier gehostet:
https://globalfleettrade.com/falcon-bms/
Die Software befindet sich bereits deutlich über TRL 3. Sie wird international von einzelnen Piloten und Mitgliedern von Falcon-BMS-Staffeln im praktischen Simulationsbetrieb eingesetzt und getestet. Damit ist die technische Machbarkeit nicht nur experimentell nachgewiesen, sondern bereits unter realistischen Einsatzbedingungen validiert.
Der Austausch mit den Anwendern erfolgt eng und kontinuierlich. Rückmeldungen zu Usability, Stabilität, Fehlerbildern und Optimierungsmöglichkeiten fließen direkt in die Weiterentwicklung ein. Nach Behebung der zuletzt gemeldeten Fehler sind aktuell keine weiteren reproduzierbaren Probleme bekannt. Die Software arbeitet damit derzeit stabil und praxistauglich im realen Nutzungsszenario.
Besonders relevant ist, dass die eigene Hardwareplattform bislang noch nicht einmal vollständig in diesem Einsatz eingebunden ist. Bereits heute zeigt sich, dass die Software mit bestehenden Falcon-BMS-Systemen, vorhandener Drittanbieter-Hardware und unterschiedlichen Cockpit-Konfigurationen zuverlässig zusammenarbeitet.
Die eigene Hardware ergänzt diese bereits funktionierende Softwarebasis zu einem vollständig integrierten Gesamtsystem. Geplant ist ein modular aufgebautes Ökosystem aus Software, Simulator-Schnittstellen, I/O-Elektronik, Instrumentenansteuerung, Sensorik und weiteren Cockpit-Komponenten.
Damit entsteht keine weitere isolierte Einzellösung, sondern eine zentrale Plattform, die bestehende Systeme integrieren und gleichzeitig durch eigene, optimal abgestimmte Hardware erweitert werden kann.
Die bisherige internationale Nutzung bestätigt bereits einen wesentlichen Teil unseres Produktansatzes: Die Software funktioniert unabhängig von der späteren eigenen Hardware zuverlässig im praktischen Betrieb. Die kommende Hardwareplattform erweitert diesen Ansatz zu einer durchgängigen, skalierbaren Gesamtlösung für Combat Flight Simulation.
Aus unserer Sicht liegt genau darin der entscheidende Wettbewerbsvorteil: eine zentrale, modular erweiterbare Plattform, die Software, Hardware und bestehende Simulator-Infrastruktur in einem gemeinsamen System zusammenführt.
Die Plattform vereint Cockpit-Displays, analoge Instrumente, I/O-Elektronik, Sensortechnik und verschiedene Simulationsschnittstellen in einem zentralen System. Ziel ist es, einzelne Insellösungen durch eine integrierte und skalierbare Plattform zu ersetzen.
Der aktuelle Schwerpunkt liegt auf Falcon BMS und F-16-Cockpitsystemen. Darüber hinaus werden bereits Schnittstellen und Erweiterungen für DCS-basierte Kampfflugsimulationen sowie weitere Plattformen entwickelt.
Zum System gehören Software für Displays und Instrumente, modulare Input- und LED-Karten, mikrocontrollerbasierte Hardware, Sensorlösungen, die Ansteuerung analoger Instrumente sowie eigene Steuerungs- und Kommunikationsschnittstellen.
Wesentliche Software- und Hardwarekomponenten sind bereits voll funktionsfähig. Erste elektronische Baugruppen wurden bereits produziert und in der Praxis getestet. Weitere Module befinden sich derzeit in Entwicklung und werden für eine spätere Serienfertigung vorbereitet.
Unser Ziel ist es, eine bezahlbare und modular erweiterbare Gesamtlösung für private Cockpitbauer, ambitionierte Flugsimulationsnutzer und professionelle Simulatorprojekte zu schaffen. Anwender sollen möglichst viele Funktionen über eine einzige Plattform steuern können, anstatt auf zahlreiche voneinander getrennte Software- und Hardwarelösungen angewiesen zu sein.
Das Projekt befindet sich derzeit in der Phase der technischen Weiterentwicklung, Produktstandardisierung und Vorbereitung auf den kommerziellen Markteintritt.
Eine eigene offizielle Unternehmensdomain befindet sich derzeit in Vorbereitung.
Die aktuelle Projekt- und Downloadseite wird vorübergehend hier gehostet:
https://globalfleettrade.com/falcon-bms/
Die Software befindet sich bereits deutlich über TRL 3. Sie wird international von einzelnen Piloten und Mitgliedern von Falcon-BMS-Staffeln im praktischen Simulationsbetrieb eingesetzt und getestet. Damit ist die technische Machbarkeit nicht nur experimentell nachgewiesen, sondern bereits unter realistischen Einsatzbedingungen validiert.
Der Austausch mit den Anwendern erfolgt eng und kontinuierlich. Rückmeldungen zu Usability, Stabilität, Fehlerbildern und Optimierungsmöglichkeiten fließen direkt in die Weiterentwicklung ein. Nach Behebung der zuletzt gemeldeten Fehler sind aktuell keine weiteren reproduzierbaren Probleme bekannt. Die Software arbeitet damit derzeit stabil und praxistauglich im realen Nutzungsszenario.
Besonders relevant ist, dass die eigene Hardwareplattform bislang noch nicht einmal vollständig in diesem Einsatz eingebunden ist. Bereits heute zeigt sich, dass die Software mit bestehenden Falcon-BMS-Systemen, vorhandener Drittanbieter-Hardware und unterschiedlichen Cockpit-Konfigurationen zuverlässig zusammenarbeitet.
Die eigene Hardware ergänzt diese bereits funktionierende Softwarebasis zu einem vollständig integrierten Gesamtsystem. Geplant ist ein modular aufgebautes Ökosystem aus Software, Simulator-Schnittstellen, I/O-Elektronik, Instrumentenansteuerung, Sensorik und weiteren Cockpit-Komponenten.
Damit entsteht keine weitere isolierte Einzellösung, sondern eine zentrale Plattform, die bestehende Systeme integrieren und gleichzeitig durch eigene, optimal abgestimmte Hardware erweitert werden kann.
Die bisherige internationale Nutzung bestätigt bereits einen wesentlichen Teil unseres Produktansatzes: Die Software funktioniert unabhängig von der späteren eigenen Hardware zuverlässig im praktischen Betrieb. Die kommende Hardwareplattform erweitert diesen Ansatz zu einer durchgängigen, skalierbaren Gesamtlösung für Combat Flight Simulation.
Aus unserer Sicht liegt genau darin der entscheidende Wettbewerbsvorteil: eine zentrale, modular erweiterbare Plattform, die Software, Hardware und bestehende Simulator-Infrastruktur in einem gemeinsamen System zusammenführt.
Adresse
Calberlah, Deutschland
Details
Kundenproblem
Der Markt für private Combat-Flugsimulator-Cockpits ist aus Kundensicht stark fragmentiert. Wer ein eigenes Cockpit aufbauen möchte, muss Hardware, Steuerungselektronik und Software bei unterschiedlichen Anbietern zusammensuchen. Dabei bleibt häufig unklar, welche Komponenten zusammenpassen, wie sie mit dem Simulator verbunden werden und wer bei Problemen unterstützt. Benötigte Teile sind teilweise schwer erhältlich oder müssen individuell gefertigt werden. Kunden sind dadurch gezwungen, Alternativen zu suchen, bestehende Produkte anzupassen oder eigene Lösungen zu entwickeln.
Das zentrale Kundenproblem ist der hohe Beschaffungs-, Entwicklungs- und Integrationsaufwand auf dem Weg zu einem funktionierenden Cockpit. Viele Nutzer lösen ähnliche technische Probleme immer wieder selbst. Dafür benötigen sie neben Zeit und Geld auch Kenntnisse in Elektronik, Software und Fertigung. Das erhöht das Risiko von Fehlkäufen und führt dazu, dass Cockpitprojekte aufwendig, schwer planbar oder unvollständig bleiben.
Unser Ziel ist ein ganzheitliches, modular erweiterbares Cockpitsystem aus einer Hand. Live Hub bildet die zentrale Softwarebasis, ergänzt durch abgestimmte Hardware, passende Cockpitkomponenten, verständliche Anschlussanleitungen und einen zentralen Ansprechpartner für Einrichtung und Unterstützung. Das geplante Angebot soll einen nachvollziehbaren Weg vom einzelnen Instrument bis zum umfangreichen Cockpit ermöglichen – mit klar ausgewiesener Kompatibilität und Komponenten, deren Zusammenspiel vor der Auslieferung geprüft wird.
Dabei sollen bewährte Lösungen eingebunden und gezielt dort ergänzt werden, wo passende Bauteile oder Verbindungen fehlen. Kunden müssen dadurch weniger selbst entwickeln und weniger Anbieter koordinieren. Sie können mit einem überschaubaren Aufbau beginnen und ihr Cockpit entsprechend ihren Bedürfnissen, ihrem Platz und ihrem Budget erweitern.
Die Marktchance liegt darin, bisher verteilte Produkte und technische Einzellösungen zu einem verlässlichen Gesamtangebot zusammenzuführen. Wir richten uns an ambitionierte Combat-Sim-Piloten und private Cockpitbauer, die ein realistisches Cockpit aufbauen möchten und dafür eine abgestimmte Lösung mit verlässlicher Unterstützung suchen.
Wir machen aus der Suche nach Einzelteilen einen planbaren Weg zum eigenen Combat-Flugsimulator-Cockpit.Geschäftsmodell
Cockpit Suite Live Hub entwickelt, fertigt und vertreibt ein modular erweiterbares Hardware- und Softwareangebot für private Simulationscockpits. Kunden sollen mit einer einzelnen Komponente beginnen und ihr System schrittweise bis zu einem umfangreichen Cockpit ausbauen können. Unser erster Produktschwerpunkt sind F-16-Cockpits für Falcon BMS und DCS aber auch andere SImulatoren für die wir eine Eintrittkarte schon entwickelt haben um Signale vom externen System an die SImulation zu senden.
Wir lösen ein konkretes Problem beim Cockpitbau: Piloten und Simulatornutzer müssen Anzeigen, Panels, Elektronik, mechanische Teile und Software häufig bei verschiedenen Anbietern beschaffen und selbst miteinander verbinden. Fehlende Komponenten werden individuell konstruiert oder gefertigt. Das kostet Zeit, verlangt technisches Wissen und macht den weiteren Ausbau schwer planbar. Wir wollen diesen Aufwand mit aufeinander abgestimmten Produkten, dokumentierten Anschlüssen und einer gemeinsamen Softwarebasis reduzieren.
Der Softwarekern verbindet Simulatordaten mit digitalen und analogen Instrumenten, Multifunktionsdisplays, Cockpitanzeigen und angeschlossener Hardware. Display-Clients können Anzeigen auf zusätzliche Rechner im lokalen Netzwerk verteilen. Hinzu kommen Funktionen für Körperschallwandler, Flugschule und Diagnose. Falcon BMS und DCS werden unterstützt. Die eigenständigen MFD-Viewer DX9 und DX11 sowie GDI Viewer bleiben kostenlos und bieten einen Einstieg in das Softwareangebot; Softwarelizenzen für die Cockpit Suite sind als Umsatzquelle vorgesehen und fest umgesetzt.
Als erstes breit einsetzbares Hardwareprodukt dient die I/O-Inputkarte für Schalter und Taster. Sie kann über Combat-Flugsimulationen hinaus auch Nutzer von Microsoft Flight Simulator, Euro Truck Simulator, Landwirtschafts-Simulator und Rennsimulationen ansprechen. Von diesem Einstieg aus soll ein zusammenhängendes Sortiment entstehen: Eingangs- und LED-Ausgangskarten, Display- und Instrumentensteuerungen, Panels, Bedienmodule, mechanische Komponenten sowie später Cockpit-Bausätze und fertig aufgebaute Systeme. Eine kraftmessende F-16-Steuerknüppelbasis mit Dehnungsmessstreifen befindet sich in Entwicklung.
Für Panels, Elektronik und weitere Cockpitbauteile liegen bereits eigene Konstruktionspläne vor. Wesentliche Maschinen für Entwicklung, Prototypenbau und die Fertigung zahlreicher Teile sind vorhanden, darunter Lasergravierer, CNC-Fräse, NC-Drehbank und 3D-Drucker. Produktprägende Konstruktionen und sensibles Fertigungswissen sollen im Unternehmen bleiben. Für ergänzende Leiterplattenentwicklung und Fertigungsleistungen bestehen bereits erprobte Kontakte zu einem PCB-Entwickler in Pakistan und einem Fertigungsunternehmen in China.
Die technische Verantwortung für das Zusammenspiel von Software, Elektronik und Mechanik bleibt bei uns.
Umsatz entsteht durch den Verkauf von Hardware, Erweiterungsmodulen, Zubehör und Ersatzteilen sowie künftig durch Softwarelizenzen, Cockpit-Bausätze und vollständige Systeme. Der modulare Aufbau ermöglicht Folgekäufe, wenn Kunden ihr Cockpit erweitern. Wiederverwendbare Konstruktionen, standardisierte Elektronik und eine gemeinsame Softwarebasis sollen Entwicklungs- und Fertigungsaufwand für weitere Produkte senken.
Wir vertreiben zunächst direkt aus Deutschland an europäische Endkunden. Unser Angebot richtet sich an Einsteiger, ambitionierte Simulationspiloten, Cockpitbauer und allgemeine Simulatorbauer, Vereine sowie virtuelle Flugstaffeln und Geschwader. Mit wachsendem Sortiment und Nachfrage ist ergänzend ein Händler- und Vertriebsnetz für den Verkauf über internationale Onlineshops geplant.
Die nächste Entwicklungsstufe ist die Überführung vorhandener Software, Konstruktionen und Prototypen in ein geprüftes, reproduzierbar gefertigtes Sortiment. Dafür werden Mittel insbesondere für Leiterplatten, Komponenten und Gehäuse, Produkttests, EMV-Prüfungen und Konformitätsbewertung, erste Produktionschargen, E-Commerce und Markteintritt benötigt.
Unser Ziel ist es, Cockpit Suite Live Hub als führenden Systemanbieter für private Simulationscockpits zu etablieren – mit Software, Hardware und Fertigungswissen aus einer Hand.Technologie Beschreibung
Cockpit Suite Live Hub basiert auf einer modularen Client-Server-Architektur, die Flugsimulator-Daten in Echtzeit erfasst, verarbeitet und über lokale sowie vernetzte Schnittstellen an Displays, Instrumente, Mikrocontroller und weitere Cockpit-Hardware verteilt. Die Plattform kombiniert Simulator-Schnittstellen, Netzwerkkommunikation, Hardware-Abstraktion, automatische Geräteerkennung sowie ein eigenes Lizenz- und Diagnosesystem in einer zentralen Softwarearchitektur. Reale und virtuelle Endgeräte können innerhalb desselben Systems parallel betrieben, simuliert und getestet werden. Durch die konsequente Nutzung standardisierter Schnittstellen und modularer Hardware lässt sich das System vom einzelnen Deskpit bis zum vollständigen Full-Scale-Cockpit skalieren. Die Architektur ist für Falcon BMS und DCS ausgelegt und wird zusätzlich auf Linux-/Proton-Kompatibilität erweitert. Des weiteren kann unser Türöffner die Inputkarte mit allen gängigen System in der Simulation verbunden werden.
MS Flightsimulator, Truck Simulator, Racing Simulatoren oder andere Computerspiele.
Unsere Input-Hardware dient damit zugleich als Türöffner in weitere Simulationsmärkte. Während Cockpit Suite Live Hub zunächst auf Combat Flight Simulation fokussiert ist, kann die zugrunde liegende Hardwareplattform perspektivisch auch in Bereichen wie MS Flightsimulator,Landwirdschafts, Truck Simulation, Racing und weiteren Gaming- oder Trainingsanwendungen eingesetzt werden.
Nach unserer bisherigen internationalen Wettbewerbsrecherche ist uns keine aktuell angebotene Inputkarte bekannt, die 128 einzeln verdrahtbare Eingänge ohne Schaltmatrix als 128 DX-Eingänge eines Controllers bereitstellt. Gerade in F-14, F-16, F-18, F-35 und anderen Kampfjet-Cockpits aber auch anderen Cockpits wie Rennsimulatoren spielt die direkte Verdrahtung ihre Stärke aus: Viele Schalter und Bedienelemente sitzen in den Konsolen links und rechts vom Nutzer. Werden die Inputkarten nahe an diesen Panels platziert, führen kurze, eindeutig zugeordnete Leitungen direkt zum jeweiligen Eingang. Eine kreuz und quer durch das Cockpit geführte Matrixverdrahtung entfällt; die Karten werden per USB mit dem Rechner verbunden.
Kunden können mit einer einzigen Inputkarte oder wenigen Cockpitgeräten beginnen und diese direkt per USB anschließen. Wächst das Cockpit und werden die USB-Anschlüsse der Hauptrechnereinheit knapp, ergänzt unser optionaler USB-Hub das System. Er bündelt die angeschlossenen Geräte innerhalb des Simulatorriggs und verbindet sie über eine einzige USB-Leitung mit dem Rechner. So wächst die Anschlusslösung mit dem Cockpit, ohne dass Kunden von Anfang an einen großen Hardwareaufbau kaufen müssen.
Ein wesentlicher Entwicklungs- und Wettbewerbsvorteil ist unser eigener 1:1 F-16 Fullcockpit Simulator vor Ort. Er dient als reale Integrations- und Testumgebung für die gesamte Plattform. Dadurch können neue Funktionen nicht nur theoretisch entwickelt, sondern unmittelbar im vollständigen Cockpit getestet und validiert werden.
Marktbeschreibung
Der Markt für Combat-Flugsimulator-Hardware reicht von Joysticks, Schubreglern und Pedalen über Displays und Bedienpanels bis zu spezialisierten Komponenten für vollständige Flugzeugcockpits. Etablierte Hersteller bedienen einzelne Ausbaustufen mit leistungsfähigen Produkten. Wer ein individuelles Cockpit aufbauen möchte, muss jedoch häufig Hardware verschiedener Anbieter, selbst gefertigte Bauteile und unterschiedliche Softwarelösungen miteinander verbinden.
Besonders anspruchsvoll ist der Schritt vom einzelnen Gerät zum zusammenhängenden Cockpit. Kunden müssen passende Panels und Elektronik finden, Teile beschaffen oder fertigen lassen, Anschlüsse planen und die Komponenten mit dem Simulator verbinden. Das erfordert Geld, Platz, Zeit und technisches Wissen. Auch frei verfügbare Baupläne und Open-Source-Projekte nehmen den Bauenden diese Arbeit nicht vollständig ab: Die Dokumentation von OpenHornet beschreibt unter anderem Fertigung, Verkabelung, Leiterplatten, Displays und Softwareeinrichtung als Bestandteile eines Cockpitbaus.
Seit 2010 bin ich selbst ambitioniert in der Combat-Flugsimulator-Szene aktiv. In dieser Zeit habe ich wiederholt beobachtet, dass Entwickler und Anbieter Systeme auf den Markt gebracht haben, deren Weiterentwicklung oder Verfügbarkeit später endete. Für Cockpitbauer kann daraus ein zusätzliches Risiko entstehen: Wenn eine benötigte Komponente entfällt oder eine Software nicht weiter gepflegt wird, wird der Ausbau eines bestehenden Cockpits schwieriger.
Unsere Zielkunden sind vor allem private Combat-Sim-Piloten und Cockpitbauer, die über einen einfachen Joystick hinausgehen und ihr Setup schrittweise erweitern möchten. Sie benötigen klar beschriebene Komponenten, nachvollziehbare Anschlüsse und ein verlässliches Zusammenspiel von Hardware und Software.
Hier setzt unser Vorhaben an: Live Hub bildet die Softwarebasis für ein modular erweiterbares Cockpitsystem. Eigene Konstruktion und Fertigung sollen passende Panels, Elektronik und weitere Komponenten bereitstellen. Kunden sollen mit einem einzelnen Instrument oder Bedienmodul beginnen und ihr Cockpit auf einer gemeinsamen technischen Grundlage erweitern können. Die Marktchance liegt darin, den bisher oft individuell zu lösenden Weg vom Einzelgerät zum funktionsfähigen Cockpit planbarer zu machen.USP
1. Datenzentrale: Liest Flug-, Instrumenten- und Systemdaten aus BMS und DCS Combat Flight Simulator
2. Live-Flugdaten: Zeigt Flugstatus, Geschwindigkeit, Höhe, Kurs, Fluglage, G-Kraft und Navigation.
3. Digitalinstrumente: Zeigt unter anderem Treibstoff, RPM, FTIT, Düsenstellung, Öldruck, Hydraulik, Kabinendruck und Gegenmaßnahmen.
4. Zwölf Analoginstrumente: Fuel Flow, Fuel Quantity, RPM, FTIT, Nozzle Position, Oil Pressure, Hydraulik A/B, EPU Fuel, Kabinendruckhöhe, Magnetkompass und Speedbrake. Jedes Instrument kann einzeln als Fenster im Cockpit platziert werden.
5. Center Console: Stellt zentrale Fluginstrumente dar; ADI, HSI und Höhenmesser können separat angezeigt werden.
6. MFD-Anzeigen: Überträgt und zeigt linkes und rechtes MFD für Cockpitbildschirme.
7. Weitere Cockpitanzeigen: DED/PFL, RWR, Funkgeräte, Caution Panel, Control Panel, LEDs, Systembits sowie CMDS/EWS- und ECM-Daten.
8. Display-Clients: Verteilt Cockpitdaten über das lokale Netzwerk auf weitere PCs und Bildschirme.
9. Client-Setup: Speichert benannte Verbindungsprofile mit Serveradresse und Port. Der Server kann festlegen, welche Module jeder Client erhält.
10. Flexible Fensteranordnung: Anzeigen und Instrumente lassen sich lösen, verschieben, skalieren und für den nächsten Start speichern.
11. Körperschallwandlersystem: 19 konfigurierte Effekte für Körperschallwandler, mit einstellbaren Profilen, Lautstärke und Tiefpass.
12. Getrennte Shaker-Kanäle: Wahl zwischen einem Kanal und Stereo mit zwei Shakern; Effekte lassen sich links, rechts oder beiden Kanälen zuordnen.
13. Shaker-Audiothek und Vorschau: Eigene WAV-, OGG- und MP3-Dateien sowie Testausgabe
14. Digitale Shaker-Auswertung: Optionales Sitzungslog mit Telemetrie, Triggerentscheidung, Effektzustand und Audioausgabe samt Fehlergrund.
15. Flugschule:
Die Ausbildung der Piloten wird durch die jeweilige Flugstaffel übernommen und hier war es immer so, das die Ausbilder nur bedingten Einblick in das geschenen ihrer Piloten hatten.
Ein Fluglehrer kann den Schülerflug mit usnerer Software in Echtzeit überwachen und entsprechend eingreifen dies stellt ein absolut neues Feature da.
Der Lehrer/Schüler Standort ist dabei nebensächlich da direkjt über eine verschlüsselte Verbindung sich verbdunden wird.
Der Flugschüler bestimmt, welche Instrumentdaten und MFDs freigegeben werden; der Lehrer greift nicht in die Steuerung ein (Hier sind weitere Features geplant)
16. Eingabekarten-Anbindung: Erkennt und überwacht Cockpit-Eingänge, zeigt Tastenstatus und die Zuordnung zu Keyfile-Befehlen.
17. Panel-Bedienbefehle: Verarbeitet angebundene Cockpit-Eingaben und sendet zugeordnete Befehle an den Simulator.
18. Mikrocontroller- und LED-Anbindung: Unterstützt die Übertragung von Cockpitsignalen an angeschlossene Controller über USB oder LAN, einschließlich sicherer Zustände bei fehlenden Flugdaten.
19. Diagnosezentrum: Zeigt Datenverbindungen, Leserate, Verzögerungen, Netzwerkstatus und Systembits. Es bietet Sitzungs- und Crashprotokolle sowie ein erstellbares Diagnosepaket.
20. Konfigurations-Backup: Sichert und stellt Server- und Client-Einstellungen, Hardware-Zuordnungen, Fensterpositionen und externe Audiodateien wieder her.
21. Logbuchansicht: Öffnet das Pilotenlogbuch ausschließlich lesend.
22. Deutsch und Englisch: Server und Client besitzen umschaltbare Oberflächen.
23. Flugfunk Datenerfassungssystem von Inflight Kanälen bis IVC Verbindungsdaten.
24. Trennbarere Produduktiv- Testmodus
25. Voll automatische Hardwareerkennung
26. Voll automatisch belegtes Test Control Panel für Testzwecke
27. Microcontroller Simulator Server und Clientfähig (hier kann indievideuelle Hardware angekoppelt werden oder Seitens de Builders das System verfeinert oder verbessert werden)
28. Verschlüsselte Software mit Serveranbindung + Automatischen Software-Updater
29. Die Software verfügt über ein geschütztes Lizenzmodell mit individueller Seriennummernzuordnung und servergestützter Aktivierung. Lizenzdaten können zentral validiert und verwaltet werden. Zusätzlich ist die Software gegen einfache Manipulation und unautorisierte Vervielfältigung abgesichert. Das schafft eine belastbare Grundlage für den späteren kommerziellen Vertrieb und skalierbare Lizenzmodelle.
30. Zusätzlich steht ein vollständig kompatibles Client-System zur Verfügung, das als Gegenstelle zur zentralen Plattform arbeitet und verteilte Cockpit-Komponenten innerhalb eines Pilotennetzwerks anbinden kann.
31. Nicht jeder Anwender verfügt über den Platz oder das Budget für ein vollständiges 1:1-Cockpit. Genau für diese Zielgruppe ist unsere Deskpit- und Multi-Monitor-Lösung vorgesehen.
Zusätzliche Displays – auf Wunsch auch mit Touch-Funktion – können genutzt werden, um weitere Cockpitinstrumente, Anzeigen und Bedienelemente flexibel darzustellen. Dadurch lässt sich der Simulator softwareseitig genau an den verfügbaren Platz und den gewünschten Ausbaugrad anpassen. So kann bereits mit vergleichsweise geringem Hardwareaufwand ein deutlich umfangreicheres und realistischeres Cockpit-Erlebnis geschaffen werden, ohne dass ein vollständiger physischer Cockpitaufbau erforderlich ist.
32. Entwicklung eines CPD für Center Pedestal Display - Software Prototype fertig und Testweise im Einsatz
Damit deckt Cockpit Suite Live Hub nicht nur Full-Scale-Simulatoren ab, sondern auch kompakte Deskpits und individuell erweiterbare Multi-Monitor-Systeme.
Ergänzend wurde ein Mikrocontroller-Simulator entwickelt, mit dem physische Endgeräte und deren Verhalten softwareseitig nachgebildet werden können. Dadurch lassen sich angeschlossene Hardwarekomponenten bereits ohne vollständigen realen Aufbau simulieren, testen und innerhalb des Netzwerks funktional darstellen. Dies ermöglicht unter anderem die Entwicklung und Prüfung von Cockpit-Komponenten, Netzwerkkommunikation und Steuerlogik, bevor die entsprechende Hardware tatsächlich vorhanden oder angeschlossen ist. Gleichzeitig können reale und simulierte Endgeräte innerhalb derselben Systemarchitektur betrieben werden.
Wir verkaufen nicht nur Software oder einzelne Hardwaremodule – wir schaffen eine vollständige Plattform für Combat Flight Simulation. Genau diese Systemtiefe, Modularität und zentrale Integration ist das Merkmal, mit dem wir uns vom bestehenden Markt differenzieren und neue Maßstäbe setzen wollen - wir haben nichts dem Zufall überlassen.
One Platform. One Ecosystem. One Cockpit Solution.
Finanzdaten
| Datum | Investoren | Betrag | Stage |
Finanzübersicht
Noch kein Umsatz erfasst
Weitere Angaben
SDGs (Sustainable Development Goals)
